Für Unternehmen · Schweiz

Stress sichtbar machen – bevor er zur Krankschreibung wird.

Om Fokus ist eine App zur Selbsthilfe: Mitarbeitende erkennen Belastung früh und lernen, mit ihr umzugehen. Dabei begleitet sie der Om-Assistent, ein KI-Chat, der Ergebnisse erklärt und passende Übungen vorschlägt; Gespräche und KI-Modell laufen auf Servern in der Schweiz. Unternehmen sehen anonyme Tendenzen statt Bauchgefühl – nie die einzelne Person.

Keine Diagnose, keine Therapie. Eine Selbsteinschätzung auf Basis des Eustress-Distress-Modells – mit klaren Wegen zur Fachperson, wenn es nötig wird.

  • Anonym ab 10 Personen
  • Datenschutz nach DSG/DSGVO
  • Daten und KI-Server in der Schweiz
  • Keine Diagnose
Om Fokus
M
Hallo, Maximilian!
Wie fühlst du dich heute?
GutOkayAngespanntErschöpft
Dein nächster Schritt · 14-Tage-PlanTag 6 von 14
Heute: Länger ausatmen
Atem · ca. 2 Min.
Fortsetzen
Schnell etwas tun
Aktive Pause3 Min. · am Arbeitsplatz
Atem5 Übungen · 2–3 Min.
OmmyCheck12 Fragen · 3 Min.
Rückblick auf zwei Wochen · letzter Check vor 5 Tagen
Neuer CheckErhöhter Stress
Om-AssistentErzähl mir, was dich gerade beschäftigt.
Home Übungen Verlauf Chat Profil
Om-AssistentKI-Assistent · vertraulich · keine Diagnose Ich bin seit Tagen angespannt und schlafe schlecht. Danke fürs Teilen. Anspannung und schlechter Schlaf hängen oft zusammen. Was wäre dir jetzt am liebsten? Eine kurze Übung für jetzt
Warum es sich lohnt

Stress ist in der Schweiz kein Randthema – er kostet jeden Tag.

30.3 %
der Erwerbstätigen in der Schweiz fühlen sich emotional erschöpft
Job-Stress-Index 2022
28.2 %
haben mehr Belastungen als Ressourcen – der kritische Bereich
Job-Stress-Index 2022
6.5 Mrd.
Franken Produktivitätsverlust pro Jahr durch arbeitsbezogenen Stress
Gesundheits­förderung Schweiz
218 Tage
dauert eine psychisch bedingte Arbeitsunfähigkeit im Durchschnitt
WorkMed / SWICA 2022
~ 1 von 2
verliert während der Krankschreibung die Stelle
WorkMed / SWICA 2022

Quellen: Job-Stress-Index 2022, Gesundheitsförderung Schweiz · Studie «Krankschreibungen aus psychischen Gründen», WorkMed/SWICA 2022 · Barometer Gute Arbeit 2025 (Travail Suisse): 42.4 % sind oft oder sehr häufig gestresst.

Was die App kann

Ein Weg durch den Arbeitstag – von der Einschätzung bis zur Erholung.

Kein Wellness-Feed, sondern Werkzeuge mit klarer Aufgabe. Alles in zwei bis fünf Minuten, im Sitzen, ohne Hilfsmittel – und alles, was persönlich ist, bleibt bei der Person.

Deutsch · English · Français · Italiano · Español2–5 Min. pro ÜbungAnonym ab 10 Personen
Om-Assistent · KI-Chat in der App

Immer erreichbar. Nie eine Diagnose.

Der Om-Assistent erklärt, was ein OmmyCheck-Ergebnis bedeutet, schlägt eine Übung vor, die zur Zone passt, und zeigt Anlaufstellen – in eigenem Tempo, ohne Bewertung. Die Vorschau zeigt drei Beispiel-Einstiege – darunter der Fall, in dem der Om-Assistent an Menschen übergibt.

Das kann der Om-Assistent

  • Erklärt Ergebnisse aus OmmyCheck und Kompassin Alltagssprache – ohne Fachjargon, ohne Etikett
  • Schlägt passende Übungen aus der Bibliothek vorz. B. «Anspannung lösen» aus Körper & Haltung bei Verspannung und schlechtem Schlaf
  • Übergibt bei Hinweisen auf eine Krise an MenschenDie Dargebotene Hand 143 · Notruf 144 / 112 · Vertrauensperson

Das kann der Om-Assistent nicht

  • Keine Diagnose, kein Ersatz für ärztlichen Rat
  • Kein Notfalldienst – bei Hinweisen auf eine Krise zeigt er sofort Menschen und Notfallnummern
Feste Antwort bei Krisenhinweisen: Der Om-Assistent erkennt akute Not, stoppt die Übungslogik und zeigt sofort Menschen – 143, Notruf, Vertrauensperson. Ohne Weitergabe an das Unternehmen.
Om-AssistentKI-Assistent · vertraulich · keine Diagnose
Vorschau · anklickbar
Hallo Maximilian. Ich bin der Om-Assistent – ein KI-Begleiter, keine Diagnose. Worum geht es heute?

Antwort oben auswählen …

Vorschau nach Skript – nichts wird gespeichert.
Der Om-Assistent ist eine KI. Antworten können Fehler enthalten.

Was mit den Gesprächen passiert

In der Schweiz

Die Gespräche und das KI-Modell laufen auf Servern in der Schweiz.

Nur für die Person

Gespräche sieht nur die Person selbst. Das Unternehmen hat keinen Zugriff, auch die HR-Administration nicht.

Kein Training

Gesprächsinhalte werden nicht verwendet, um ein KI-Modell zu trainieren.

Als KI gekennzeichnet · Verlauf verschlüsselt und jederzeit löschbar · jederzeit abschaltbar · keine Diagnose

Was der Om-Assistent weiss – und was nicht

OmmyCheck-Ergebnisse nutzenFür passende Übungen.
14-Tage-Plan nutzenFür deinen Plan-Tag.
Kompass-Standort nutzenFür deinen Standort.
Tages-Check nutzenFür deine Stimmung.

Datenschutz

  • Der Chatverlauf wird verschlüsselt gespeichert und nur dir angezeigt.
  • Dein Unternehmen erhält keinen Zugriff auf Chats.
  • Der Om-Assistent ist eine KI. Antworten können Fehler enthalten und ersetzen keine medizinische Beratung.
Chatverlauf löschen Om-Assistenten deaktivieren
Aus der App: Die Person entscheidet, welche Daten der Om-Assistent nutzen darf.
Der OmmyCheck

Zwölf Fragen, ein Regler – und ein nächster Schritt statt eines Scores.

Alle zwei Wochen beantworten Mitarbeitende zwölf Fragen zu Körper, Erholung, Reizbarkeit und Antrieb – mit einem Regler von 1 (nie) bis 10 (sehr oft), bezogen auf die letzten zwei Wochen. Drei Minuten, keine Diagnose: Am Ende steht eine von vier Zonen, mit typischen Anzeichen und einem konkreten nächsten Schritt.

3 Min.alle zwei Wochen
12Fragen, ein Regler
4Zonen nach dem Eustress-Distress-Modell
1
Bewerten. Jede Frage mit dem Regler von 1 bis 10 beantworten – ehrlich, ohne richtig oder falsch.
2
Einordnen. Das Ergebnis ist eine von vier Zonen: Niedriger Stress, Optimale Zone, Erhöhter Stress, Sehr hoher Stress.
3
Weitergehen. Der Om-Assistent erklärt das Ergebnis, der 14-Tage-Plan passt sich der Zone an – und bei Bedarf führt der Weg zur Fachperson.

Das Ergebnis sieht nur die Person. Unternehmen sehen anonyme Verteilungen in Gruppen ab 10 Personen – nie eine einzelne Antwort.

OmmyCheckFrage 8 von 12
Erholung
Brauchst du nach stressigen Phasen lange, um dich zu erholen?
Denk dabei an die letzten zwei Wochen.
Skala: 1–2 Nie · 3–5 Selten · 6–8 Oft · 9–10 Sehr oft
ZurückWeiter
Selbsteinschätzung – keine Diagnose. Dein Unternehmen sieht dein Ergebnis nicht.
Ergebnis · BeispielDein Stressniveau
NiedrigOptimalErhöhtSehr hoch
Stark gefordert Erhöhter Stress

Die Anspannung ist höher als gesund. Kurze Pausen und klare Prioritäten wirken jetzt am meisten.

Am stärksten belastet:AbschaltenReizbarkeitErholung
Nächster Schritt: 14-Tage-Plan «Dem Körper zuhören» – 3 Min. pro Tag
Mit dem Om-Assistenten besprechen

Keine Diagnose – eine Selbsteinschätzung. Dein Unternehmen sieht dieses Ergebnis nicht.

Für Unternehmen & HR

Anonyme Tendenzen statt Bauchgefühl – und ein nächster Schritt fürs Team.

Das Unternehmensdashboard zeigt, wie es dem Team geht: Verteilung über die vier Stresszonen, Verlauf über Wochen, Belastungsfelder aus dem Radar Arbeitsschutz, Nutzung der Angebote. Nie die Person – immer erst ab 10 Teilnehmenden.

unternehmen.omfokus.com · Demo-Daten

Belastungstendenzen im Team

Anonymisiert · Auswertung ab 10 Personen · Stand: KW 36 · Kacheln und Balken sind anklickbar
Verteilung über die vier Zonen
Letzter OmmyCheck · 42 Personen
Niedriger Stress8 Pers.18 %
Optimale Zone20 Pers.47 %
Erhöhter Stress11 Pers.26 %
Sehr hoher Stress3 Pers.9 %
Zur Einordnung: Laut Job-Stress-Index 2022 liegen 28.2 % der Erwerbstätigen in der Schweiz im kritischen Bereich.
Verlauf – Anteil erhöhter und sehr hoher Stress
Wochenwerte, gesamtes Team · letzte 8 Wochen
60 %40 %20 %45 %48 %44 %41 %41 %38 %36 %35 %
KW 29KW 30KW 31KW 32KW 33KW 34KW 35KW 36
Radar Arbeitsschutz in der vorletzten Woche · Aktive-Pausen-Kampagne seit der letzten Woche. Keine Einzelantworten, keine Rückschlüsse auf Personen.
Radar Arbeitsschutz – Belastungsfelder
Anteil, der das Feld als belastend nennt · KW 34 · 38 Teilnehmende · anklicken für Details
Arbeitsmenge & Zeitdruck62 %
Pausen & Erholung48 %
Führung & Kommunikation37 %
Arbeitsplatz & Ergonomie29 %
Klarheit der Rollen21 %
Nutzung der Angebote
Diese Woche · Summen im Team, keine Personen
Aktive Pausen126 +18 %
Atemübungen64 +9 %
Alle Übungen31 +4 %
14-Tage-Plan abgeschlossen12 Pers. · 29 %
«Deine Stimme zählt»: 4 Rückmeldungen eingegangen, 4 beantwortet, Ø 2.3 Tage Antwortzeit (Ziel: 5). Inhalte sind hier nicht sichtbar – nur die Prozessqualität.
Früherkennung

OmmyCheck in 3 Minuten

12 Fragen, vier Stresszonen. Mitarbeitende sehen sofort, wo sie stehen – und bekommen einen konkreten nächsten Schritt statt eines Scores.

Anonyme Tendenzen

Dashboard ab 10 Personen

Verteilung der Zonen pro Bereich, Verlauf über Zeit, Radar Arbeitsschutz, Team-Puls (Fragebogen für Mitarbeitende). Keine Einzelantworten, keine Rückschlüsse auf Personen.

Selbsthilfe mit Struktur

14-Tage-Plan

Tägliche Übungen von 3–5 Minuten: Körper & Haltung, Gedanken & Aufmerksamkeit, Atem. Am Ende die Bilanz nach 14 Tagen – und der Weg zur Vertrauensperson.

Web-Login für HR und Geschäftsführung – getrennt von der App für Mitarbeitende. Filter, die Gruppen unter 10 Personen ergeben würden, sind gesperrt.
Was Stress kostet

Rechnen Sie es mit Ihren eigenen Zahlen durch.

Absenzen sind messbar – und ein Teil davon ist stress- oder psychisch bedingt. Verschieben Sie die Regler: Die Beispielrechnung zeigt, was Absenzen in Ihrer Organisation kosten und was schon ein kleiner Anteil weniger bedeutet.

250
Anzahl Personen, die die App erhalten würden.
8.5
Schweizer Durchschnitt: rund 8.5 Tage bei Vollzeit (BFS, 2024). Ihr eigener Wert steht im Absenzmanagement.
CHF 800
Lohnfortzahlung, Ersatz, Produktivitätsverlust – gängige Schätzungen liegen bei CHF 600 bis 1'000 pro Tag.
25 %
Ihre Annahme. Laut Job-Stress-Index 2022 liegen 28.2 % der Erwerbstätigen in der Schweiz im kritischen Bereich; psychisch bedingte Absenzen nehmen seit Jahren zu.
10 %
Realistische Annahme für ein Präventionsprogramm im ersten Jahr: 5 bis 15 Prozent. Der Pilot misst, was bei Ihnen tatsächlich passiert.
Ihr Potenzial pro Jahr CHF 42'500 wenn 10 % der stressbedingten Absenztage vermieden werden – das sind 53 Tage weniger Abwesenheit
10 % von CHF 425'000
CHF 1'700'000Absenzkosten pro Jahr in Ihrer Organisation
2'125 Absenztage
CHF 425'000davon stress- oder psychisch bedingt
531 Absenztage
CHF 170Potenzial pro Person und Jahr – kein Preis
CHF 14 pro Person und Monat
Alle Absenzen
CHF 1.7 Mio.
davon stressbedingt
CHF 425'000
10 % davon vermieden
CHF 42'500

Beispielrechnung mit Ihren Annahmen – keine Wirkzusage. Ein einziger vermiedener Langzeitfall (Ø 218 Tage bei psychisch bedingter Arbeitsunfähigkeit) liegt in derselben Grössenordnung wie das Jahrespotenzial dieser Beispielrechnung. Quellen: BFS Absenzenstatistik, WorkMed/SWICA 2022, Job-Stress-Index 2022.

Zahlen im Pilot überprüfen
So läuft es ab

Vier Schritte – jeder mit einem konkreten Ergebnis.

Kein Wellness-Feed, sondern ein Ablauf: erst einschätzen, dann 14 Tage üben, dann ehrlich Bilanz ziehen, dann den richtigen Weg wählen.

1
3 Min · alle 2 Wochen

OmmyCheck

12 Fragen zu Körper, Erholung, Reizbarkeit und Antrieb. Ergebnis: eine von vier Zonen und ein nächster Schritt.

2
3–5 Min / Tag

14-Tage-Plan

Jeden Tag drei kurze Übungen, abgestimmt auf die Zone: Körper & Haltung, Gedanken & Aufmerksamkeit, Atem – mit einem Leitsatz für den Tag.

3
2 Min · freiwillig

Bilanz nach 14 Tagen

Wie geht es dir jetzt? Wer sich weiter belastet fühlt, wählt selbst: Vertrauensperson, Kompass, Übungsbibliothek – oder eine Fachperson.

4
laufend

Tendenzen & Radar

Das Unternehmen sieht anonyme Verteilungen ab 10 Personen, den Radar Arbeitsschutz und die Nutzung – und leitet daraus Massnahmen fürs Team ab.

Immer dabei: der Om-Assistent. Erklärt Ergebnisse, schlägt passende Übungen vor, zeigt Anlaufstellen – und übergibt bei Hinweisen auf eine Krise sofort an Menschen (143, Notruf, Vertrauensperson). Als KI gekennzeichnet, ohne Diagnose, ohne Zugriff für den Arbeitgeber.
Haltung

Stress ist kein Feind. Man lernt, mit ihm umzugehen.

Wer gegen Stress kämpft, verliert Energie an der falschen Stelle. Om Fokus arbeitet mit dem, was der Körper ohnehin tut: beobachten, was da ist – und sich dann bewegen. Ohne Diagnosen, ohne Versprechen, die eine App nicht halten kann.

Observāre et Mōvēre Beobachten, um zu verstehen. Bewegen, um zu verändern.

Seriös, nicht klinisch

Alltagssprache statt Fachjargon. Anzeichen werden beschrieben, nicht diagnostiziert. Wo es ernst wird, steht der Weg zur Hausarztpraxis, zum betriebsärztlichen Dienst, zur Beratungsstelle.

Die Person entscheidet

Was geteilt wird, entscheidet die Person – bis hin zur Frage, ob eine Rückmeldung anonym ans Unternehmen geht. Nichts geschieht im Hintergrund.

Kurz genug für den Arbeitstag

Zwei bis fünf Minuten, im Sitzen, ohne Hilfsmittel. Aktive Pausen mit Erinnerung, Dehnen zwischendurch, Ortswechsel – so, dass auch ein voller Kalender Platz dafür hat.

Datenschutz & Vertrauen

Was das Unternehmen sieht – und was nie.

Die Regeln sind in der App selbst sichtbar, nicht nur im Vertrag. Mitarbeitende lesen sie vor jedem Fragebogen – und auf dem Home-Screen steht es jeden Tag: «Deine Daten bleiben bei dir.»

≥10

Auswertung nur in Gruppen ab 10 Personen

Kleinere Einheiten werden nicht ausgewertet. Keine Einzelantworten, keine Rückschlüsse – auch nicht für HR-Administratoren. Filter, die kleinere Gruppen ergeben würden, sind gesperrt.

0

Keine Weitergabe von Chats oder Ergebnissen

OmmyCheck-Ergebnisse, Tages-Check, Selbsttests, «Mein Verlauf» und die Gespräche mit dem Om-Assistenten bleiben bei der Person. Der Arbeitgeber erhält keinen Zugriff.

Opt-in

Opt-in für jede Weitergabe

Ob eine Rückmeldung aus dem Radar Arbeitsschutz oder «Deine Stimme zählt» anonymisiert ans Unternehmen geht, entscheidet die Person pro Fragebogen – mit Vorschau vor dem Absenden.

KI

Gekennzeichneter Chat mit festen Grenzen

Der Om-Assistent antwortet aus geprüften Om-Fokus-Inhalten, gibt keine Diagnosen und übergibt bei Hinweisen auf eine Krise an Notfallnummern und Menschen. Gespräche und KI-Modell laufen auf Servern in der Schweiz, und Gesprächsinhalte werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet. Der Om-Assistent lässt sich jederzeit deaktivieren.

FAQ

Kurze Antworten – ausführlich besprechen wir es im Pilotgespräch.

Sieht das Unternehmen, wie es einzelnen Mitarbeitenden geht?
Nein. OmmyCheck-Ergebnisse, Tages-Check, Selbsttests, «Mein Verlauf» und die Gespräche mit dem Om-Assistenten bleiben bei der Person. Das Dashboard zeigt Verteilungen und Tendenzen in Gruppen ab 10 Personen – Filter, die kleinere Gruppen ergeben würden, sind technisch gesperrt. Probieren Sie es oben im Dashboard: Der Bereich «Vertrieb · 7 Personen» bleibt verschlossen.
Ist der OmmyCheck eine Diagnose?
Nein. Er ist eine Selbsteinschätzung auf Basis des Eustress-Distress-Modells: 12 Fragen, vier Zonen, ein nächster Schritt. Er ersetzt keine ärztliche oder psychologische Beurteilung – und sagt das in der App an jeder Stelle, an der es wichtig ist. Bei sehr hohem Stress zeigt die App den Weg zu Vertrauensperson, betriebsärztlichem Dienst oder Beratungsstelle.
Wie viel Aufwand entsteht für HR?
Im Pilot: ein Kick-off (Zielgruppe, Weitergabeprozess, Kommunikation), eine Einladung an die Mitarbeitenden, zwei Auswertungsgespräche. Die App läuft ohne Betreuung; Erinnerungen, Fragebögen und Auswertungen sind eingebaut. Rechnen Sie mit zwei bis drei Stunden pro Woche für die HR-Ansprechperson während des Piloten.
Wie binden wir die Personalvertretung ein?
Von Anfang an. Der Weitergabeprozess für «Deine Stimme zählt» und den Radar Arbeitsschutz wird vor dem Rollout gemeinsam festgelegt – wer liest, wer antwortet, in welcher Frist. Die Regeln stehen danach sichtbar in der App, nicht nur im Vertrag. Auf Wunsch führen wir den Workshop mit der Personalvertretung durch.
Was macht der Om-Assistent, wenn jemand in einer Krise schreibt?
Der Om-Assistent erkennt Hinweise auf akute Not, stoppt die Übungslogik und zeigt sofort Menschen: Die Dargebotene Hand 143, Notruf 144, die Vertrauensperson. Er stellt keine Diagnosen, antwortet aus geprüften Om-Fokus-Inhalten und ist als KI gekennzeichnet. Nichts davon wird an das Unternehmen weitergegeben. Das Beispiel-Gespräch oben zeigt genau diesen Fall.
Was kann der Om-Assistent – und was nicht?
Er erklärt Ergebnisse aus OmmyCheck und Kompass, schlägt passende Übungen vor und zeigt Anlaufstellen. Er stellt keine Diagnosen, ersetzt keinen ärztlichen Rat und ist kein Notfalldienst. In der App ist er als KI gekennzeichnet, und die Person kann ihn jederzeit abschalten.
Wer sieht die Gespräche mit dem Om-Assistenten?
Nur die Person selbst. Das Unternehmen hat keinen Zugriff auf die Gespräche, auch die HR-Administration nicht. Der Verlauf ist verschlüsselt und lässt sich jederzeit löschen.
Wo laufen die Gespräche mit dem Om-Assistenten, und wird damit eine KI trainiert?
Die Gespräche und das KI-Modell laufen auf Servern in der Schweiz. Gesprächsinhalte werden nicht verwendet, um ein KI-Modell zu trainieren.
Funktioniert das auch in Produktion, Logistik oder Pflege?
Ja. Die Übungen dauern zwei bis fünf Minuten, gehen im Sitzen oder Stehen und brauchen keine Hilfsmittel. Aktive Pausen und der Ortswechsel sind für Schichtbetrieb gedacht; Erinnerungen lassen sich an Schichtzeiten anpassen. Der Team-Puls (Fragebogen für Mitarbeitende) unterscheidet Arbeitsort und Arbeitszeitmodell.
Was kostet das?
Der Preis richtet sich nach Anzahl Personen und Laufzeit und wird pro berechtigter Person und Jahr berechnet – nie pro aktiver Person, damit die Anonymität gewahrt bleibt. Ein Pilot über acht Wochen wird bei Vertragsabschluss voll angerechnet. Die konkreten Zahlen besprechen wir im Pilotgespräch; den Kostenrahmen der Absenzen können Sie oben selbst durchrechnen.
Wo werden die Daten gespeichert?
In der Schweiz. App und Website werden in Schweizer Rechenzentren betrieben, alle personenbezogenen Daten bleiben im Land. Auch die Gespräche mit dem Om-Assistenten und das KI-Modell laufen auf Servern in der Schweiz. Die Übertragung erfolgt ausschliesslich verschlüsselt. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Ist die Teilnahme für Mitarbeitende freiwillig?
Ja. Niemand muss den OmmyCheck ausfüllen, und niemand sieht, wer teilgenommen hat. Ergebnisse, Verläufe und Chats bleiben bei der Person; ob eine Rückmeldung anonymisiert ans Unternehmen geht, entscheidet die Person pro Fragebogen – mit Vorschau vor dem Absenden. Ausgewertet wird erst ab 10 Personen.
In welchen Sprachen gibt es Om Fokus?
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch – in der App, im Dashboard und auf dieser Website. Die Sprache wählt jede Person selbst; im Dashboard wirkt sich das nur auf die Oberfläche aus, nicht auf die Auswertung.
Wie schnell sind wir startklar?
Kein IT-Projekt: keine Schnittstelle, keine Installation auf Firmengeräten, kein Rollout über die IT. Nach dem Kick-off (Zielgruppe, Weitergabeprozess, Kommunikation) dauert es in der Regel zwei Wochen bis zur Einladung an die Mitarbeitenden. Für die HR-Ansprechperson rechnen wir während des Piloten mit zwei bis drei Stunden pro Woche.
Was passiert nach dem Pilot?
Im Auswertungsgespräch entscheiden wir gemeinsam: weiterführen, anpassen oder beenden. Führen Sie weiter, wird der Pilot bei Vertragsabschluss voll angerechnet. Beenden Sie, werden die Zugänge deaktiviert; persönliche Inhalte der Mitarbeitenden bleiben ohnehin bei den Personen und waren für Sie nie sichtbar.
Über Om Fokus

Wer dahintersteht.

Om Fokus wird von der Clara Om AG in Bottmingen bei Basel entwickelt – einem Schweizer Unternehmen, das sich auf Stressprävention am Arbeitsplatz konzentriert. Inhaberin und Verwaltungsratspräsidentin ist Dr. Clara Dominguez.

Das Team

[Platzhalter: zwei bis drei Sätze zum Team – wer baut die App, welche fachlichen Hintergründe (Arbeits- und Organisationspsychologie, Entwicklung), wie viele Personen.]

Warum wir das machen

[Platzhalter: zwei bis drei Sätze zur Motivation – welche Beobachtung oder Erfahrung am Anfang stand und warum Prävention vor der Krankschreibung ansetzen muss.]

Wo die Daten liegen

App und Website werden in der Schweiz betrieben; alle personenbezogenen Daten werden ausschliesslich in Schweizer Rechenzentren gespeichert. Auch die Gespräche mit dem Om-Assistenten und das KI-Modell laufen auf Servern in der Schweiz. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Clara Om AGTherwilerstrasse 61b · 4103 Bottmingen · Schweiz
UIDCHE-311.938.828
Kontaktinfo@omfokus.com · Antwort innerhalb von zwei Arbeitstagen
Pilotpartner[Platzhalter: gesucht – oder Namen der ersten Pilotpartner, sobald freigegeben.]
Pilot

Ein Pilot statt eines Versprechens.

Acht Wochen mit einem Bereich von 50 bis 300 Personen. Sie sehen echte Nutzung, anonyme Tendenzen und Rückmeldungen der Beteiligten, bevor Sie entscheiden.

Woche 1–2

Kick-off & Regeln

Zielgruppe, Weitergabeprozess mit Personalvertretung, Kommunikation an Mitarbeitende.

Woche 3–6

Rollout & 14-Tage-Plan

OmmyCheck, 14-Tage-Plan, Radar Arbeitsschutz. Aktive Pausen mit Erinnerung. Der Om-Assistent als KI-Chat.

Woche 7–8

Auswertung & Entscheid

Anonyme Tendenzen, Nutzungsquote, Rückmeldungen. Gemeinsame Bewertung: weiterführen, anpassen, beenden.

Preislogik

Der Preis richtet sich nach Anzahl Personen und Laufzeit und wird pro berechtigter Person und Jahr berechnet – nie pro aktiver Person, damit die Anonymität gewahrt bleibt. Der Pilot wird bei Vertragsabschluss voll angerechnet. Die konkreten Zahlen besprechen wir im Pilotgespräch.

Direkt schreibeninfo@omfokus.com · Antwort innerhalb von zwei Arbeitstagen

Gespräch vereinbaren

Danke. Ihre Anfrage ist angekommen.

Wir melden uns innerhalb von zwei Arbeitstagen.

Pflichtfeld. Ihre Angaben verwenden wir ausschliesslich für die Antwort auf diese Anfrage – siehe Datenschutzerklärung. Wir melden uns innerhalb von zwei Arbeitstagen. Direkt erreichbar unter info@omfokus.com.